The ongoing discovery phase in President Trump's $10 billion defamation lawsuit against the BBC, filed in Florida federal court in December 2025 over edited footage from a January 2021 speech in a documentary, has produced repeated procedural disputes that support traders' 72.5% consensus on no liability finding. A magistrate judge recently ordered Trump to complete a deposition by December 11 or risk sanctions including possible dismissal, while the BBC continues to challenge jurisdiction, seek additional records, and deny that the edits meet the legal threshold for defamation. With discovery set to close December 18 and no trial date set, the case remains far from any ruling on liability, consistent with historical patterns in high-profile media suits where early motions and delays often prevent verdicts.
Donald Trump verklagt die British Broadcasting Corporation vor einem US-Bundesgericht wegen der Panorama-Sendung „Trump: A Second Chance?“ und fordert 5 $ Milliarden wegen Verleumdung sowie 5 $ Milliarden wegen unlauterer Handelspraktiken. Die Klage wurde im Dezember 2025 beim U.S. District Court for the Southern District of Florida eingereicht; ein Prozess wurde vorläufig für Februar 2027 angesetzt. Dieser Markt wird mit „Ja“ aufgelöst, wenn das mit dem Fall befasste U.S. District Court spätestens am 31. Dezember 2027 um 23:59 ET ein Urteil erlässt oder eine Jury ein Urteil verkündet, in dem die BBC in mindestens einem Verleumdungsanspruch in diesem Fall gegenüber Donald Trump für haftbar befunden wird. Andernfalls wird dieser Markt mit „Nein“ aufgelöst. Wird der Fall an ein anderes U.S. District Court übertragen, sind die dortigen Verfahren maßgeblich. Eine Feststellung der Haftung im summarischen Verfahren, durch ein Juryurteil oder durch eine Entscheidung des Richters ohne Jury ist maßgeblich, unabhängig davon, ob Schadenersatz festgesetzt wurde. Nur die erste solche Feststellung ist maßgeblich; die Höhe des Schadenersatzes, spätere Berufungen und Anträge nach dem Prozess haben keinen Einfluss auf diesen Markt. Eine Feststellung der Haftung ausschließlich wegen eines nicht auf Verleumdung beruhenden Anspruchs (wie etwa des Anspruchs wegen unlauterer Handelspraktiken) ist nicht maßgeblich. Wird der Fall beigelegt, abgewiesen (auch wegen fehlender Zuständigkeit oder eines unzuständigen Gerichtsstands) oder anderweitig ohne Feststellung einer Haftung wegen Verleumdung erledigt, wird dieser Markt unabhängig von den Bedingungen eines Vergleichs, einer Entschuldigung, einer Richtigstellung oder einer Zahlung mit „Nein“ aufgelöst. Wurde bis zum 31. Dezember 2027 um 23:59 ET keine maßgebliche Feststellung getroffen, wird dieser Markt mit „Nein“ aufgelöst. Ein bis zum Stichtag verkündetes Urteil oder erlassenes gerichtliches Urteil ist maßgeblich, selbst wenn das schriftliche Urteil oder die Festsetzung des Schadenersatzes erst später erfolgt. Die primäre Quelle für die Auflösung dieses Marktes sind offizielle Informationen des US-Gerichtssystems (einschließlich des Verfahrensregisters, der Jury-Formulare und der Beschlüsse); es kann jedoch auch ein Konsens glaubwürdiger Berichterstattung herangezogen werden.
Maschinelle Übersetzung. Im Streitfall gilt das Original.