Ongoing diplomatic efforts following the June 2026 U.S.-Iran memorandum of understanding have produced draft frameworks on nuclear limits, Strait of Hormuz access, and phased sanctions relief, yet talks remain stalled over verification of Iran's highly enriched uranium stockpile and the scope of UNSC sanctions termination. IAEA reports of safeguards noncompliance prompted Security Council briefings in late October 2026, where divisions among permanent members and calls for accountability have complicated consensus on any binding endorsement. Recent U.S. rejections of Iranian proposals and continued regional tensions have slowed momentum toward a finalized agreement, leaving insufficient time for UNSC action before year-end under current conditions. Trader consensus reflects these protracted barriers to resolution.
Am 14. Juni 2026 gaben die Vereinigten Staaten und Iran eine schriftliche diplomatische Vereinbarung bekannt, in deren Klausel 14 festgehalten war, dass sie in einem „endgültigen Abkommen“ münden sollte, das durch eine verbindliche Resolution des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen gebilligt werden sollte. Dieser Markt wird mit „Ja“ aufgelöst, wenn der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen bis 31. Dezember 2026, 23:59 ET, formell eine Resolution verabschiedet, die ein solches „endgültiges Abkommen“ billigt, genehmigt, umsetzt, rechtlich wirksam werden lässt oder darin aufnimmt. Andernfalls wird dieser Markt mit „Nein“ aufgelöst. Das „endgültige Abkommen zwischen den USA und Iran“ bezeichnet eine diplomatische Vereinbarung, die als das endgültige Abkommen identifiziert wird, das in der Absichtserklärung vom 14. Juni 2026 vorgesehen ist, sei es im Wortlaut der Resolution, in offiziellen Mitteilungen der Vereinigten Staaten oder Irans oder durch einen Konsens glaubwürdiger Berichterstattung. Als Auflösungsgrundlage gilt ein Konsens aus glaubwürdiger Berichterstattung.
Maschinelle Übersetzung. Im Streitfall gilt das Original.