Wird ein US-Gericht entscheiden, dass die Wahl 2020 manipuliert war?
PolitikTrumpBidenWahlbetrugGerichtlich
Startdatum
2026-02-24
Enddatum
2027-01-01
24h-Volumen
$62
Gesamtvolumen
$27K
  • Wird ein US-Gericht entscheiden, dass die Wahl 2020 manipuliert war?4¢4 %

Extensive prior litigation has shaped trader consensus around the 92% implied probability for "No." Courts at multiple levels, including federal appeals and the Supreme Court, dismissed nearly all 2020 election challenges for insufficient evidence or procedural grounds, with no successful rulings finding widespread fraud capable of altering outcomes. By late 2026, statutes of limitations, res judicata principles, and the passage of multiple election cycles create significant structural barriers to new viable cases. Traders view fresh filings as unlikely to produce the requested ruling absent extraordinary new evidence or procedural shifts, though isolated lower-court actions or appeals remain theoretically possible within narrow windows.

Regeln

Dieser Markt wird mit „Ja“ aufgelöst, wenn ein Gericht in den Vereinigten Staaten bis zum 31. Dezember 2026, 23:59 ET ein Urteil erlässt, dem zufolge es während der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2020 in mindestens einem US-Bundesstaat zu weitverbreitetem Betrug, betrügerischem Verhalten oder illegaler Manipulation von Stimmen gekommen ist. Andernfalls wird dieser Markt mit „Nein“ aufgelöst. Als Urteil gilt jede schriftliche Anordnung, jedes schriftliche Urteil, jede schriftliche Stellungnahme oder Entscheidung, einschließlich per-curiam-Stellungnahmen, summarischer Anordnungen und sua-sponte-Entscheidungen eines zuständigen Gerichts. Nicht berücksichtigt werden mündliche, nicht schriftlich festgehaltene Entscheidungen, vorläufige Entscheidungen, Vergleiche, Anordnungen zur Darlegung von Gründen oder andere Verfahren, die keine abschließende Entscheidung darstellen. Ein qualifizierendes Betrugsurteil muss feststellen, dass es während der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2020 zu weitverbreitetem, vorsätzlichem Wahlbetrug oder zur Manipulation von Stimmen gekommen ist. Verfahrensunregelmäßigkeiten, Verwaltungsfehler oder vereinzelte Urteile zu einzelnen Fällen von Wahlbetrug werden nicht berücksichtigt. Die primäre Quelle für die Auflösung sind offizielle Informationen des zuständigen Gerichts; es kann jedoch auch ein Konsens glaubwürdiger Berichterstattung herangezogen werden.

Maschinelle Übersetzung. Im Streitfall gilt das Original.

Wird ein US-Gericht entscheiden, dass die Wahl 2020 manipuliert war?

Ähnliche Märkte