Trump's pattern of public criticism through Truth Social posts, rally speeches, and press interactions has shaped trader views on this market, with frequent targets including media figures and Democratic opponents amid 2026 midterm campaigning. In September, he directed personal attacks at CNN's Kaitlan Collins over coverage disputes and White House access restrictions, while broader rhetoric targeted immigration, foreign policy adversaries like Iran, and various political rivals. These statements align with his established approach of using strong language to energize supporters and counter media narratives, though resolution hinges on verifiable public insults meeting specific criteria before the deadline. Midterm election dynamics and scheduled campaign events through late September provided additional catalysts for such remarks.
Dieser Markt wird mit „Ja“ aufgelöst, wenn Donald Trump zwischen der Erstellung des Marktes und dem angegebenen Datum (ET) eine öffentliche Äußerung macht, in der er die aufgeführte Person beleidigt. Andernfalls wird dieser Markt mit „Nein“ aufgelöst. Eine öffentliche Äußerung ist jede schriftliche, mündliche oder aufgezeichnete Äußerung, die entweder in einem öffentlichen Rahmen gemacht, vom Sprecher veröffentlicht oder gegenüber Medien zu Protokoll gegeben wird und deren genauer Wortlaut innerhalb des angegebenen Zeitraums öffentlich zugänglich gemacht wird. Vorab aufgezeichnete öffentliche Äußerungen werden dem Datum (ET) zugerechnet, an dem sie öffentlich zugänglich gemacht werden. Privat gemachte Äußerungen, die später durchgesickert sind, gelten nicht, selbst wenn glaubwürdige Medien darüber berichten. Erzählungen und Paraphrasen werden nicht berücksichtigt. Bilder und Videos, die auf verifizierten Social-Media-Konten veröffentlicht werden, gelten nur dann, wenn sie beleidigende Sprache enthalten, die sich eindeutig gegen die betreffende Person richtet, sei es im Inhalt selbst oder in einer dazugehörigen Bildunterschrift. Sprache im Inhalt eines Videos gilt nur dann, wenn Donald Trump eindeutig so dargestellt wird, als würde er sie sagen. Beleidigende Sprache im Inhalt eines Videos, die von jemand anderem als Donald Trump oder einer ihn darstellenden Person geäußert wird, gilt nicht. Ein Zitat-Post gilt, wenn der hinzugefügte Text unabhängig davon als Beleidigung gilt oder beleidigende Sprache befürwortet, die sich im zitierten Post gegen die betreffende Person richtet; das erneute Teilen des Posts eines anderen Kontos gilt nicht. Eine öffentliche Äußerung gilt als Beleidigung, wenn sie die betreffende Person persönlich oder beruflich verspottet, herabwürdigt oder verunglimpft. Dazu zählt, die betreffende Person mit einem eindeutig beleidigenden Merkmal zu bezeichnen (z. B. schwach, dumm, illoyal, ein Versager), einen beleidigenden Spitznamen zu verwenden (z. B. Crooked Hillary), andere eindeutig abwertende Ausdrücke zu verwenden oder die Verneinung eines positiven Merkmals eindeutig abwertend einzusetzen (z. B. „Er ist nicht intelligent“, „Er hat kein Urteilsvermögen“). Die betreffende Person in ihrer beruflichen Funktion herabzuwürdigen, gilt als Beleidigung (z. B. „Er ist ein katastrophaler Kandidat“, „Er ist schlecht in seinem Job“); negative Kommentare, die sich gegen bestimmte Handlungen, politische Maßnahmen oder Entscheidungen der Person richten, gelten hingegen nicht (z. B. „Seine politischen Maßnahmen sind schlecht“, „In Gesundheitsfragen liegt er falsch“). Eine Äußerung, die sich direkt auf die betreffende Person bezieht, gilt auch dann, wenn sie nicht namentlich genannt wird, solange aus dem Kontext hinreichend klar hervorgeht, dass sie gemeint ist. Als Quellen für die Auflösung dienen öffentliche Äußerungen von Donald Trump sowie ein Konsens glaubwürdiger Berichterstattung.
Maschinelle Übersetzung. Im Streitfall gilt das Original.