Ongoing indirect diplomacy between the US and Iran, mediated primarily by Qatar and Pakistan, centers on proposals to reopen the Strait of Hormuz, lift US naval blockades and sanctions, and address Iran's nuclear enrichment program. Recent exchanges include an Iranian seven-day de-escalation plan rejected by President Trump in late September, followed by a US counteroffer emphasizing "meaningful" reductions in uranium enrichment capacity, as outlined by Vice President Vance. Iranian officials are reviewing the response and preparing a counterproposal, with messages continuing amid stalled sequencing disputes. Trump has signaled no US attacks before the November 3 midterms while noting productive discussions, though both sides retain military options and hardline positions on nuclear issues versus sanctions relief. Upcoming events include potential post-midterm shifts and any formal talks before the December 31 deadline.
Dieser Markt wird mit „Ja“ aufgelöst, wenn die aufgeführte Person zwischen der Erstellung des Marktes und 31. Dezember 2026, 23:59 ET an einer formellen, hochrangigen Runde von Friedensgesprächen zwischen Vertretern der Vereinigten Staaten und des Iran teilnimmt. Andernfalls wird dieser Markt mit „Nein“ aufgelöst. Eine qualifizierende Runde muss ein bewusst angesetztes diplomatisches Treffen oder eine Verhandlungsrunde in Präsenz zu den Beziehungen zwischen den USA und dem Iran sein. Daran müssen hochrangige Vertreter sowohl der Vereinigten Staaten als auch des Iran teilnehmen, die in offizieller Funktion handeln und befugt sind, im Namen ihrer Regierungen Diplomatie zu betreiben oder maßgeblich zu lenken. Indirekte Diplomatie in Präsenz über benannte Vermittler, Moderatoren oder Gesprächspartner gilt ebenfalls, sofern hochrangige Vertreter sowohl der Vereinigten Staaten als auch des Iran mit Wissen und Genehmigung ihrer jeweiligen Regierungen an demselben formellen diplomatischen Prozess teilnehmen. Die Vertreter müssen sich nicht gleichzeitig im selben Raum befinden. Technische Folgegespräche zur Schweiz-Runde vom 22. Juni gelten für sich genommen nicht. Technische Treffen, Treffen auf Mitarbeiterebene, Arbeitsgruppentreffen sowie Umsetzungs-, Überwachungs-, Vorbereitungs- oder Deconfliction-Treffen gelten nicht, es sei denn, sie finden als Teil einer neu formell einberufenen hochrangigen Runde von Friedensgesprächen zwischen den USA und dem Iran statt. Kurze Begrüßungen, zufällige Begegnungen, Fototermine, zeremonielle Auftritte oder Gespräche, die nicht gezielt der Diplomatie oder Verhandlungen dienen, zählen nicht. Das Treffen muss persönlich stattfinden (einschließlich indirekter persönlicher Treffen) und von einer der beiden Regierungen öffentlich bestätigt oder übereinstimmend von glaubwürdigen Medien berichtet werden. Fernmeetings, Telefonate oder andere Treffen, bei denen die betreffenden Parteien nicht anwesend sind, zählen nicht. Die Teilnahme bedeutet, dass die aufgeführte Person körperlich anwesend ist und aktiv mitwirkt. Findet eine formelle hochrangige Runde von Friedensgesprächen zwischen Vertretern der Vereinigten Staaten und des Iran über mehrere Tage hinweg statt, genügt die Teilnahme an einem beliebigen Teil des Treffens. Die wichtigste Quelle für die Auflösung dieses Marktes sind offizielle Informationen der aufgeführten Person sowie der Regierungen der Vereinigten Staaten und des Iran; zusätzlich wird jedoch auch ein Konsens glaubwürdiger Berichterstattung herangezogen.
Maschinelle Übersetzung. Im Streitfall gilt das Original.