Indirect diplomacy between the United States and Iran continues through mediators such as Qatar and Pakistan, focused on sequencing steps to reopen the Strait of Hormuz, lift related sanctions and naval restrictions, and address Iran's nuclear program. As of mid-October 2026, Iran is reviewing a U.S. response to its September proposal and plans to reply via intermediaries, while Washington emphasizes early limits on uranium enrichment. Recent high-level exchanges on the sidelines of the UN General Assembly produced no breakthrough, with both sides maintaining open channels yet preparing for possible renewed hostilities ahead of U.S. midterms. These dynamics, including persistent disagreements over conditions and guarantees, shape trader assessments of whether formal rounds involving key officials can occur by year-end.
Dieser Markt wird mit „Ja“ aufgelöst, wenn die aufgeführte Person zwischen der Erstellung des Marktes und 31. Dezember 2026, 23:59 ET an einer formellen, hochrangigen Runde von Friedensgesprächen zwischen Vertretern der Vereinigten Staaten und des Iran teilnimmt. Andernfalls wird dieser Markt mit „Nein“ aufgelöst. Eine qualifizierende Runde muss ein bewusst angesetztes diplomatisches Treffen oder eine Verhandlungsrunde in Präsenz zu den Beziehungen zwischen den USA und dem Iran sein. Daran müssen hochrangige Vertreter sowohl der Vereinigten Staaten als auch des Iran teilnehmen, die in offizieller Funktion handeln und befugt sind, im Namen ihrer Regierungen Diplomatie zu betreiben oder maßgeblich zu lenken. Indirekte Diplomatie in Präsenz über benannte Vermittler, Moderatoren oder Gesprächspartner gilt ebenfalls, sofern hochrangige Vertreter sowohl der Vereinigten Staaten als auch des Iran mit Wissen und Genehmigung ihrer jeweiligen Regierungen an demselben formellen diplomatischen Prozess teilnehmen. Die Vertreter müssen sich nicht gleichzeitig im selben Raum befinden. Technische Folgegespräche zur Schweiz-Runde vom 22. Juni gelten für sich genommen nicht. Technische Treffen, Treffen auf Mitarbeiterebene, Arbeitsgruppentreffen sowie Umsetzungs-, Überwachungs-, Vorbereitungs- oder Deconfliction-Treffen gelten nicht, es sei denn, sie finden als Teil einer neu formell einberufenen hochrangigen Runde von Friedensgesprächen zwischen den USA und dem Iran statt. Kurze Begrüßungen, zufällige Begegnungen, Fototermine, zeremonielle Auftritte oder Gespräche, die nicht gezielt der Diplomatie oder Verhandlungen dienen, zählen nicht. Das Treffen muss persönlich stattfinden (einschließlich indirekter persönlicher Treffen) und von einer der beiden Regierungen öffentlich bestätigt oder übereinstimmend von glaubwürdigen Medien berichtet werden. Fernmeetings, Telefonate oder andere Treffen, bei denen die betreffenden Parteien nicht anwesend sind, zählen nicht. Die Teilnahme bedeutet, dass die aufgeführte Person körperlich anwesend ist und aktiv mitwirkt. Findet eine formelle hochrangige Runde von Friedensgesprächen zwischen Vertretern der Vereinigten Staaten und des Iran über mehrere Tage hinweg statt, genügt die Teilnahme an einem beliebigen Teil des Treffens. Die wichtigste Quelle für die Auflösung dieses Marktes sind offizielle Informationen der aufgeführten Person sowie der Regierungen der Vereinigten Staaten und des Iran; zusätzlich wird jedoch auch ein Konsens glaubwürdiger Berichterstattung herangezogen.
Maschinelle Übersetzung. Im Streitfall gilt das Original.