Delcy Rodríguez holds a commanding position as Venezuela’s interim president following the January 2026 U.S. capture of Nicolás Maduro, with the Supreme Court directing her to assume executive powers and maintain institutional continuity. She has consolidated authority through cabinet and military reshuffles, control of the National Assembly via her brother Jorge Rodríguez, ongoing U.S.-backed talks with select opposition figures such as Dinorah Figuera, prisoner releases, limited judicial and media reforms, and energy cooperation agreements. These steps, combined with the absence of a scheduled presidential election or successful challenge from sidelined opposition leaders like María Corina Machado, underpin trader consensus on her continued role. Potential shifts could arise from accelerated election timelines under constitutional rules, erosion of military backing, or abrupt changes in U.S. engagement.
Dieser Markt wird zugunsten der Person entschieden, die am 31. Dezember 2026 um 12:00 ET de facto die Befugnisse des venezolanischen Staatsoberhaupts innehat und ausübt. Für die Zwecke dieses Marktes bezeichnet „de facto innehat“ die Person, die zu diesem Zeitpunkt die maßgebliche Exekutivgewalt über den venezolanischen Staat ausübt, einschließlich der tatsächlichen Kontrolle über die Streitkräfte, die nationalen Institutionen und die zentralen exekutiven Entscheidungsprozesse, unabhängig von ihrem offiziellen Titel, ihrer verfassungsrechtlichen Bezeichnung oder ihrer internationalen Anerkennung. Eine formelle Ernennung, die Anerkennung durch die Vereinten Nationen oder die Anerkennung durch ausländische Regierungen ist nicht erforderlich. Wenn mehr als eine Person beansprucht, Staatsoberhaupt zu sein, wird dieser Markt zugunsten der Person entschieden, die nachweislich zum angegebenen Zeitpunkt die maßgebliche Regierungsgewalt innerhalb des venezolanischen Staatsgebiets ausübt. Übt zum angegebenen Zeitpunkt keine Person tatsächliche Regierungskontrolle aus, wird dieser Markt auf „Kein Staatsoberhaupt“ aufgelöst. Anzeichen für de facto ausgeübte Autorität können die Kontrolle über die Streitkräfte und Sicherheitsdienste, die Kontrolle über Exekutivministerien und staatliche Verwaltungsinstitutionen, die Durchsetzung nationaler Gesetze, den Erlass verbindlicher nationaler Anweisungen sowie die tatsächliche Kontrolle über die Hauptstadt und die zentrale staatliche Infrastruktur umfassen. Ein symbolischer Status, ausländische Anerkennung ohne Kontrolle im Inland, eine Nominierung ohne tatsächliche Befugnisse oder eine abgelaufene frühere Amtszeit gelten nicht als ausreichend. Die primäre Quelle für die Auflösung ist ein Konsens glaubwürdiger Berichterstattung darüber, wer zum angegebenen Zeitpunkt tatsächliche Regierungsgewalt ausübt.
Maschinelle Übersetzung. Im Streitfall gilt das Original.