At the July 1, 2026, USMCA joint review, the United States formally declined to renew the agreement for a new 16-year term, while Canada and Mexico affirmed support, activating annual reviews under Article 34.7 and starting a countdown to potential expiration in 2036. This U.S. position, driven by demands to address trade deficits, tighten automotive rules of origin, reduce non-market content, and adjust labor, agriculture, and tariff provisions, has kept the pact in force but shifted negotiations to bilateral tracks with Mexico and Canada. Ongoing talks have produced interim proposals such as 10-year extensions with frequent reviews, yet recent reports indicate stalled progress amid Section 232 tariffs, disputes over steel, aluminum, autos, and produce imports, and USTR comments sought ahead of the 2027 review. These developments have led traders to assign high probability against any full extension occurring before year-end.
Dieser Markt wird mit „Ja“ aufgelöst, wenn das Abkommen zwischen den Vereinigten Staaten, Mexiko und Kanada (USMCA) bis 31. Dezember 2026, 23:59 ET, formell verlängert wird. Andernfalls wird dieser Markt mit „Nein“ aufgelöst. Damit eine Verlängerung als gültig gilt, müssen alle drei Parteien die Laufzeit des Abkommens formell verlängern. Dies kann durch eine schriftliche Bestätigung ihres Wunsches geschehen, die Laufzeit für einen weiteren Zeitraum gemäß Artikel 34.7 des USMCA zu verlängern, oder durch andere formelle Mittel, die die Laufzeit eindeutig und endgültig verlängern, beispielsweise durch eine einstimmige Änderung des Abkommens. Eine Verlängerung gilt unabhängig davon, ob sie auch ausgehandelte Änderungen des ursprünglichen Abkommens beinhaltet. Nicht als gültig gelten: Ankündigungen ohne formelle Verlängerung; die Verlängerung einzelner Bestimmungen, durch die die Laufzeit des Abkommens selbst nicht verlängert wird; Zusagen zur Verlängerung durch weniger als alle drei Parteien; sowie die Ersetzung des USMCA durch ein separates oder Nachfolgeabkommen anstelle der Fortführung des bestehenden Abkommens. Die primäre Quelle für die Auflösung sind offizielle Informationen aus den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko; es kann jedoch auch ein Konsens glaubwürdiger Berichterstattung herangezogen werden.
Maschinelle Übersetzung. Im Streitfall gilt das Original.