OpenAI’s September 2026 resolution of the Navier-Stokes existence and smoothness problem—one of the remaining Millennium Prize Problems—using an internal model coordinating roughly 10,000 AI agents over days, followed by its October release of 722 papers advancing hundreds of open mathematical questions, has anchored trader sentiment at 62.5% implied probability. These results, verified in Lean and targeting singularities plus variants of the Riemann hypothesis, demonstrate scaled reasoning capabilities that outpace prior benchmarks. Anthropic contributed concurrent progress on related fluid-dynamics problems via employee collaborations and has advanced Riemann zeta bounds and quantum-circuit design with Claude, yet lacks equivalent verified Millennium-scale claims. Key near-term catalysts include independent scrutiny of OpenAI’s proofs and any parallel pushes on unsolved problems such as Yang-Mills.
Dieser Markt wird mit „OpenAI“ aufgelöst, wenn OpenAI oder ein offizieller Vertreter von OpenAI bekannt gibt, dass OpenAI ein qualifizierendes Millennium-Problem gelöst hat, bevor Anthropic dies tut, und zwar bis zum 31. Dezember 2027 um 23:59 ET. Dieser Markt wird mit „Anthropic“ aufgelöst, wenn Anthropic oder ein offizieller Vertreter von Anthropic bekannt gibt, dass Anthropic ein qualifizierendes Millennium-Problem gelöst hat, bevor OpenAI dies tut, und zwar bis zum 31. Dezember 2027 um 23:59 ET. Wenn keines der beiden Unternehmen bis 31. Dezember 2027, 23:59 ET eine qualifizierende Bekanntgabe macht oder wenn beide am selben Kalendertag qualifizierende Bekanntgaben machen, wird dieser Markt 50-50 aufgelöst. Eine qualifizierende Bekanntgabe eines anderen Unternehmens beendet den Wettlauf nicht und hat keinen Einfluss auf die Auflösung. Zu den qualifizierenden Problemen gehören die Riemannsche Vermutung, P versus NP, das Yang-Mills-Existenz- und Massenlückenproblem, die Hodge-Vermutung und die Birch-und-Swinnerton-Dyer-Vermutung (https://www.claymath.org/millennium-problems/). Ankündigungen zum Navier-Stokes-Existenz- und Glattheitsproblem gelten nicht als qualifizierend. Eine qualifizierende Ankündigung muss zum Ausdruck bringen, dass das Problem gelöst wurde; Ankündigungen von Teilergebnissen oder Fortschritten auf dem Weg zu einer Lösung gelten nicht als qualifizierend. Die Bekanntgabe muss die Lösung als Arbeit des Unternehmens, seiner Forschenden oder seiner Modelle darstellen, entweder allein oder gemeinsam mit externen Forschenden. Eine Bekanntgabe, die externen Forschenden lediglich Anerkennung ausspricht oder gratuliert, darunter Forschenden, die die Modelle, Rechenleistung oder Forschungsgutschriften des Unternehmens genutzt haben, gilt nicht als qualifizierend. Eine weitere Bestätigung durch das Clay Mathematics Institute oder eine andere Organisation ist nicht erforderlich. Die primäre Auflösungsquelle für diesen Markt sind offizielle Informationen von OpenAI und Anthropic und/oder ihren offiziellen Vertretern; es kann jedoch auch ein Konsens glaubwürdiger Berichterstattung herangezogen werden.
Maschinelle Übersetzung. Im Streitfall gilt das Original.