Goldman Sachs holds a narrow edge over Morgan Stanley in the lead bank market for OpenAI’s eventual IPO because both firms have served as primary bookrunners since the company’s confidential S-1 filing in June 2026 and its ongoing $30 billion bridge round. Recent precedent from Anthropic’s October 26 S-1, which formally named Goldman lead left and Morgan Stanley stabilization agent, has reinforced trader consensus around Goldman’s allocation influence in large AI listings. The 45.5%–39.5% implied probabilities reflect this tight competition, with limited roles for other banks in supporting capacities. Key swing factors include OpenAI’s next regulatory disclosures and any shifts in lead-left designation ahead of a 2027 listing.
Dieser Markt wird auf Grundlage der Bank entschieden, die beim Börsengang von OpenAI als federführender Konsortialführer fungiert. Sollte bis 31. Dezember 2027, 23:59 ET kein Börsengang stattfinden oder OpenAI einen Börsengang ohne benannten federführenden Konsortialführer abschließen, wird dieser Markt mit „Andere“ entschieden. Werden mehrere Banken als federführende Konsortialführer benannt, wird dieser Markt auf Grundlage des hauptsächlichen federführenden Konsortialführers entschieden. Ist die Rangfolge zwischen ihnen unklar, wird dieser Markt entschieden, sobald eindeutig feststeht, welche Bank der hauptsächliche federführende Konsortialführer ist, zum Beispiel anhand der Reihenfolge, in der die Banken im Abschnitt zur Übernahme des endgültigen Börsenprospekts von OpenAI aufgeführt werden, sobald dieser veröffentlicht wurde. Die primäre Quelle für die Entscheidung dieses Marktes sind offizielle Mitteilungen von OpenAI. Auch ein Konsens glaubwürdiger Berichterstattung kann herangezogen werden.
Maschinelle Übersetzung. Im Streitfall gilt das Original.