Ongoing US-Israel strikes against Iranian military and nuclear targets since February 2026 have relied on air, missile, naval, and cyber operations rather than ground forces, with no confirmed Israeli troop deployments inside Iran territory. Recent developments include Israeli Air Force strikes on Tehran-area sites in mid-October amid renewed tensions over the Strait of Hormuz blockade and Iranian missile responses, alongside IDF Chief Lt. Gen. Zamir’s calls for multi-front readiness ahead of Israel’s October 27 elections. Netanyahu has emphasized regime pressure through sanctions and strikes while signaling coordination with Washington, where officials have discussed potential escalation timelines without referencing ground plans. Analysts cite Iran’s size, lack of prepositioned forces, and Israel’s commitments elsewhere as key barriers, though fresh diplomatic or proxy developments could shift assessments before any market resolution.
Dieser Markt wird mit „Ja“ aufgelöst, wenn bis zum angegebenen Zeitpunkt 23:59 ET bestätigt wird, dass israelische Militärangehörige am oder nach dem 28. Februar 2026 an einer Bodenoperation im Iran beteiligt waren. Andernfalls wird dieser Markt mit „Nein“ aufgelöst. Eine „Bodenoperation“ ist definiert als eine Militäroperation, bei der israelische Bodentruppen innerhalb iranischen Staatsgebiets Einsätze durchführen. Für die Zwecke dieses Marktes werden Luft- und Seeoperationen nicht berücksichtigt. Nur Operationen, an denen israelische Truppen am Boden innerhalb des Landgebiets des Iran beteiligt sind, kommen infrage. Eine offizielle Bestätigung des israelischen Militärs, dass Angehörige im angegebenen Zeitraum am Boden innerhalb iranischen Staatsgebiets operierten, führt zur sofortigen Auflösung dieses Marktes. Auch ein überwältigender Konsens glaubwürdiger Berichterstattung, der bestätigt, dass israelisches Militärpersonal im angegebenen Zeitraum am Boden auf iranischem Staatsgebiet operierte, ist ausreichend. Zu den qualifizierenden Bestätigungen zählen Erklärungen wie die auf 25. Juni 2025 datierte Erklärung des Generalstabschefs der IDF, Generalleutnant Eyal Zamir, in der er bestätigte, dass israelische Kommandoeinheiten während des Krieges (Dauer in Tagen: 12) verdeckt am Boden innerhalb Irans operierten. Bestätigungen, die sich ausschließlich auf nichtmilitärische israelische Geheimdienstaktivitäten beziehen, einschließlich Einsätzen des Mossad oder des Shin Bet, sowie auf Luftangriffe, Cyberangriffe, Abstandswaffen, Sabotage aus der Ferne oder Handlungen von Stellvertretern oder Dritten ohne Präsenz des israelischen Militärs, reichen für sich allein nicht aus. Vorfälle, die für sich allein nicht ausreichen würden, sind unter anderem die Erklärung des Mossad vom November 2025, wonach seine Agenten während Protesten im Iran anwesend waren, oder das Attentat auf Hamas-Anführer Ismail Haniyeh in Teheran am 31. Juli 2024, das weithin Mossad-Agenten zugeschrieben wird. Die primäre Quelle für die Auflösung dieses Marktes sind offizielle Informationen des israelischen Militärs; ein überwältigender Konsens glaubwürdiger Berichterstattung genügt jedoch ebenfalls.
Maschinelle Übersetzung. Im Streitfall gilt das Original.